Eine Uhr die auf 3 Uhr steht

Einschlafhilfe: Viele Menschen zerbrechen sich den Kopf darüber, was ihnen beim Einschlafen helfen könnte. Denn oft wälzen wir uns im Bett und denken ständig an Dinge, die unangenehm und stressig sind. Solche Belastungen führen oft zu schlaflosen Nächten. Allein in Deutschland leiden etwa 18 Millionen Menschen an Schlafstörungen. Sie können nicht einschlafen und fühlen sich morgens wie gerädert. Doch nicht nur das ist ein Problem, Schlaflosigkeit hat auch andere Auswirkungen.

Schlafstörungen sind problematisch, denn unser Körper kann sich bei Schlaflosigkeit nicht entspannen und regenerieren. Dauerhaft kann dies zu körperlichen und mentalen Problemen führen. So ist es besonders ratsam, Hilfestellung bei solchen Problemen zu suchen. Es gibt diverse Mittel, die als Einschlafhilfe dienen. Von einer guten Schlafhygiene über Entspannungseinheiten am Tag bis zur Einnahme von bestimmten Lebensmitteln und Medikamenten gibt es viele Dinge, die Sie tun können, um besser ein- und durchzuschlafen.

Natürlich hängt es von dem Ausmaß Ihrer Schlafstörungen ab, was Ihnen wirklich helfen könnte. Sind beispielsweise Depressionen oder Schmerzen eine Ursache der Schlaflosigkeit, wird Schäfchenzählen kaum helfen. Erforschen Sie den Grund für Ihre Schlafprobleme und finden Sie die richtige Einschlafhilfe für sich selbst. Was sind die Ursachen Ihrer Schlaflosigkeit? Und was können Sie dagegen tun?

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Mit der richtigen Einschlafhilfe können Sie wieder eine bessere Lebensqualität erreichen, Ihre Arbeitsleistung und das Konzentrationsvermögen steigern sowie insgesamt eine entspanntere Lebensweise haben. Ihr Körper kann sich wieder regenerieren. Das Immunsystem wird erneut stärker und Sie haben wieder kreative Einfälle! Schließlich kann das Gehirn neue Synapsen und Verbindungen schaffen, sodass Sie die täglichen Informationen besser verarbeiten.

Warum ist Einschlafen manchmal so schwer?

Laut Studien1 sind die Einschlafprobleme allein in den letzten Jahren in Deutschland um 60% gestiegen. Die moderne Lebensweise setzt uns immer mehr Reizen und Informationen aus. Auf diese Weise kommt unser Gehirn abends oft nicht zur Ruhe. Leistungsdruck, wachsende Verantwortung, volle Terminpläne und wenig Ausgleich sind auch nicht gerade förderlich, sodass wir auf Einschlafhilfen, wie eine gute Schlafhygiene, Entspannungsübungen und andere Maßnahmen, zurückgreifen müssen. Aber auch mit zunehmendem Alter sind Einschlafhilfen oft sehr willkommen. Schließlich sinkt die Melatoninproduktion während des Älterwerdens und körperliche und geistige Beschwerden lassen uns nicht zur Ruhe kommen.


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Quellen:

1Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an